Wie erhält das Web-IO die gültige
Subnetmask und Gateway-Adresse?
Wie kann einem Web-IO mit unbekannter IP-Adresse
eine neue zugewiesen werden?
Wieviele IP-Adressen benötigt ein Web-IO 57631
mit einer seriellen Schnittstelle?
Warum funktioniert die IP-Vergabe über einen
statischen Eintrag in den ARP-Cache nicht?
Warum funktioniert die IP-Vergabe über die
serielle Schnittstelle nicht?
Wie wird in DHCP-Umgebungen verhindert, dass
ein Web-IO eine ungewollte IP-Adresse erhält?
Gibt es eine Möglichkeit die IP-Adresse
ohne einen PC über die serielle Schnittstelle zu vergeben?
Wie kann das Web-IO auf seine Werkseinstellungen
(Factory Defaults) zurückgesetzt werden?
Warum erscheint das Konfigurations-Menü eines
Web-IO mit serieller Com-Server Funktionalität bei einer Telnet-Verbindung
nicht?
Wo finde ich aktuelle Versionen der Firmware,
Anleitungen, Tools usw. zum Web-IO ?
Warum gibt das Web-IO mit serieller
Com-Server Funktionalität auf der seriellen Schnittstelle keine
Daten aus?
Wie kann ein Mitschnitt des Netzwerkverkehrs
erzeugt werden?
Wie können Web-IOs im Netzwerk inventarisiert
werden?
Warum ist nach Austausch eines Web-IO dieses
unter der "alten" IP-Adresse nicht mehr ansprechbar?
Wie erhält das Web-IO seine IP-Adresse?
Für die Web-IOs stehen zur Erstvergabe der IP-Adresse die
folgenden vier Möglichkeiten zur Verfügung. Detaillierte Beschreibungen
aller Verfahren sind im entsprechenden Kapitel des Handbuches
zum Web-IO aufgeführt.
Management- und Inventarisierungs-Tool WuTility
Mit der Scan-Funktion von WuTility
werden im lokalen Subnetz befindliche Web-IOs und Com-Server
automatisch gesucht und in einer Liste dargestellt. Geräten,
deren aktuelle IP-Adresse 0.0.0.0 (=Werkseinstellung) lautet
, kann dann über den Button Assign IP address eine
gültige Adresse zugewiesen werden.
Statischer ARP-Cache-Eintrag
Über einen statischen Eintrag in den ARP-Cache eines im gleichen
Subnetz befindlichen TCP/IP-Rechners und anschließendem
Ping. Wie auch bei Verwendung von WuTility, ist diese
Methode nur möglich, wenn das Web-IO zu diesem Zeitpunkt
noch keine IP-Adresse hat. Die IP-Adresse die vergeben werden
soll muss in den Adressraum des lokalen Netzwerkes passen.
Eingabebeispiel unter Windows: arp -s [IP-Adresse] [MAC-Adresse]
Vergabe über die serielle Schnittstelle
Empfängt das Web-IO während des Bootvorgangs einen kontinuierlichen
Datenstrom (Datenformat 9600, n, 8) mit dem Inhalt "x"
(=ASCII 120) wird ein Prompt ausgegeben, an dem die Eingabe
einer neuen IP-Adresse möglich ist. Diese Methode ist überschreibend
und funktioniert unabhängig davon, ob bereits eine IP-Adresse
vergeben ist oder nicht.
Vergabe über BOOTP/DHCP
In zentral verwalteten Netzen kann die IP-Vergabe auch über
BOOTP- bzw. DHCP-Server erfolgen.. Dieser Weg bietet den zusätzlichen
Vorteil, dass über diese Protokolle auch gleichzeitig die
Einstellung der Subnetmask sowie der Gateway-Adresse erfolgen
kann. Bitte wenden Sie sich in solchen zentral verwalteten Umgebungen
vor dem Anschliessen des Web-IO an den zuständigen
Systemadministrator und bitten diesen im DHCP-System eine feste
IP-Adresse für das Web-IO zu reservieren.
Wie erhält das Web-IO die gültige
Subnetmask und Gateway-Adresse?
Um über das lokale Netzwerk hinaus kommunizieren zu können,
benötigt das Web-IO neben der IP-Adresse auch die für
das jeweilige Subnetz gültige Subnetmask und Gateway-Adresse.
Beide Werte müssen beim zuständigen Netzwerkadministrator
erfragt werden.
Einstellung über Web-based Management
Nach Administrtor Login auf die Web-Seite des Web-IO können
alle TCP/IP-Parameter im Bereich Config >> Device >>
Basic Settings >> Network bequem in entsprechende Felder
eingegeben und gespeichert werden.
Einstellung über das Telnet-Konfigurationsmenü
Verfügt das Web-IO bereits über eine IP-Adrese, können
Subnetmask und Gateway von einem in gleichen Subnetz befindlichen
Rechner aus, über die Telnetkonfiguration (telnet [IP -Adresse]
1111] vergeben und abgespeichert werden.
Vergabe über die serielle Schnittstelle
Bei Web-IOs ab Firmwarestand 1.39/205 können Subnetmask
und Gateway-Adresse auch über die serielle Schnittstelle
konfiguriert werden. Im Zuge der seriellen IP-Vergabe können
die Werte kommagetrennt, ohne Leerzeichen mit angegeben werden.
Eingabebeispiel: 172.17.222.10,255.255.255.0, 172.17.222.1
Vergabe über BOOTP/DHCP
In zentral verwalteten Netzen können Subnetmask und Gateway
auch zusammen mit der IP-Adresse über den BOOTP- bzw. DHCP-Server
zugewiesen werden.
Wie kann einem Web-IO mit unbekannter IP-Adresse
eine neue zugewiesen werden?
Die einfachste und immer funktionierende Methode ist die Vergabe
einer neuen IP-Adresse über den seriellen Port A mit Hilfe eines
Terminalprogramms. Diese Methode arbeitet überschreibend,
d.h. sie ist vollkommen unabhängig von der aktuellen Einstellung
des Web-IO.
Wieviele IP-Adressen benötigt ein Web-IO
mit zusätzlicher serieller Com-Server Funktionalität?
Nur eine einzige! Ob die IOs oder die serielle Schnittstelle
angesprochen werden soll wird über den TCP-Port bzw. das
Protokoll (HTTP, TELNET, FTP,TCP-Port 8000,.....) bestimmt.
Obwohl in der Praxis immer von "dem TCP/IP-Protokoll"
die Rede ist, handelt es sich hier um zwei voneinander unabhängige
Netzwerkprotokolle. IP dient zur eindeutigen Identifizierung des
Netzwerkteilnehmers und stellt darüber hinaus Routing-Mechanismen
für eine netzübergreifende Kommunikation zur Verfügung. Auf dieses
Protokoll setzt dann TCP auf, das über die Adressierung von Portnummern
eine auf dem Netzwerkgerät laufende Anwendung anspricht. Deutlich
wird diese Funktionsweise z.B. bei einem Rechner, der gleichzeitig
sowohl einen HTTP- als auch einen FTP-Serverdienst zur Verfügung
stellt. Beide Dienste werden über die gleiche IP-Adresse angesprochen
und nur durch die TCP-Portnummer unterschieden (HTTP = 80,
FTP = 21 etc.).
Einige ältere Windows-Versionen haben eine fehlerhafte Version
des Programmes arp.exe, welches für die Bearbeitung des systeminternen
ARP-Caches benötigt wird. Hier kann ein neuer statischer Eintrag
nur dann erfolgen, wenn vorher bereits mindestens ein anderer
Eintrag vorhanden ist. Abhilfe bietet in diesem Fall z.B. ein
PING-Request auf einen anderen TCP/IP-Teilnehmer in Netzwerk,
weil dies einen dynamischen ARP-Eintrag erzwingt. Der gewünschte
statische Eintrag kann unmittelbar darauf erfolgen.
Warum funktioniert die IP-Vergabe über
die serielle Schnittstelle nicht?
Unabhängig von den für den Normalbetrieb eingestellten seriellen
Übertragungsparametern erwartet das Web-IO für die Eingabe der
"x"-Zeichen (=ASCII 120) beim Bootvorgang immer
das Übertragungsformat 9600 Baud, 8 Datenbit, keine Parität.
Das verwendetet Terminalprogramm sollte für die Vergabe der
IP-Adresse auf "no Handshake" konfiguriert sein. Obwohl
Das Web-IO seine Handshake-Ausgänge RTS und DTR beim Start auf
Freigabepegel legt, können nicht vollverdrahtete serielle Kabel
ansonsten für Probleme sorgen. Wir empfehlen für die serielle
IP-Vergabe die Verwendung unseres Tools Easyterm.
Alternativ können selbstverständlich auch andere serielle
Terminalprogramme wie z.B. Hyperterminal mit Direktverbindungen
zu den entsprechenden COM-Port verwendet werden.
Das Web-IO reagiert ausschließlich auf den Kleinbuchstaben
"x" (=dez 120 = hex 78). Bei versehentlich eingeschalteter
CapsLock-Funktion werden die empfangenen Zeichen also ignoriert.
Wie wird in DHCP-Umgebungen verhindert,
dass ein Web-IO eine ungewollte IP-Adresse erhält?
Das Web-IO arbeitet zur Vermeidung dieses Problems mit dem DHCP-kompatiblen
BOOTP-Protokoll. Im Gegensatz zu DHCP basiert dieses auf festen,
in einer entsprechenden Datenbank hinterlegten, Reservierungen
von bestimmten IP-Adressen für bestimmte MAC-Adressen. D.h.,
ein im Netzwerk befindlicher DHCP-Server vergibt ohne entsprechenden
Eintrag der MAC-Adresse keine IP-Adresse. Da einige DHCP-Implementierungen
(z.B. Win2000 Server) jedoch mit ihrer Standardeinstellung BOOTP-
und DHCP-Anfragen gleich behandeln, empfehlen wir den BOOTP-Client
des Web-IO zu deaktivieren wenn die IP-Adresse seriell oder per
ARP vergeben werden soll. Für die Abschaltung stehen 2 Möglichkeiten
zur Verfügung:
- bei bereits in Betrieb befindlichen Web-IO per Web-based Management
über den Browser
- bei der seriellen V:ergabe durch Anhängen der Zeichen "-0"
hinter der IP-Adresse.
Gibt es eine Möglichkeit die IP-Adresse
ohne einen PC über die serielle Schnittstelle zu vergeben?
Sollten Sie im Besitz eines Handheld-PCs sein (z.B. Palm), haben
Sie die Möglichkeit die IP-Adresse über die eingebaute
serielle Schnittstelle des Handheld-PCs zu vergeben. Geeignete
Terminal-Programme für Handheld PCs finden Sie im Internet
bei diversen Anbietern auch als Shareware-Download
(z.B. Online 1.6 http://www.markspace.com/online.html).
Da es sich als schwierig herausgestellt hat, den Ausdruck 'xxx'
mit dem Eingabestift rechtzeitig einzugeben, wird empfohlen, die
Makro-Funktion zu nutzen, die fast alle Programme zur Verfügung
stellen.
Wie kann das Web-IO auf seine Werkseinstellungen
(Factory Defaults) zurückgesetzt werden?
Der Standardweg für das Wiederherstellen der Werkseinstellungen
führt über das Web-based Management. Nach Administrator-Login
kann das Web-IO über Config >> Session Control
>> Logout >> Factory Defaults. Die IP-Adresse
wird hierbei auf 0.0.0.0 zurückgesetzt, was eine erneute
Zuweisung mit Hilfe des WuTility-Tools oder eines statischen
ARP-Eintrages erlaubt.
Bei Web-IO mit serieller Com-Server Funktionalität geht
es auch über die Telnet-Konfiguration unter der Portnummer
1111. Nach Auswahl des entsprechenden Menüpunktes im "System-Setup"
und abschließender Bestätigung mit "Y"
schließt Das Web-IO die Telnet Session, führt einen
Reset durch und läd seine Werkseinstellungen. Die IP-Adresse
wird hierbei auf 0.0.0.0 zurückgesetzt, was eine erneute
Zuweisung mit Hilfe des WuTility-Tools oder eines statischen
ARP-Eintrages erlaubt (s.a. Hinweis)
Ist die aktuelle IP-Adresse des Web-IO nicht bekannt oder
passt diese nicht in das eigene Netzwerk, können die Werkseinstellungen
auch über die serielle Schnittstelle wiederhergestellt
werden. Dazu muss dem Web-IO nach Reset für ca. 3 Sekunden
kontinuirlich das "f"-Zeichen gesendet werden Die
serielle Schnittstelle wird dazu mit einer freien COM Schnittstelle
am PC verbunden. Unabhängig von den für den Normalbetrieb eingestellten
seriellen Übertragungsparametern erwartet das Web-IO für die
Eingabe der "f"-Zeichen beim Bootvorgang immer
das Übertragungsformat 9600 Baud, 8 Datenbit, keine Parität.
Das verwendetet Terminalprogramm sollte für die Vergabe der
IP-Adresse auf "no Handshake" konfiguriert sein. Obwohl
Das Web-IO seine Handshake-Ausgänge RTS und DTR beim Start auf
Freigabepegel legt, können nicht vollverdrahtete serielle Kabel
ansonsten für Probleme sorgen. Wir empfehlen für die serielle
IP-Vergabe die Verwendung unseres Tools Easyterm.
Alternativ können selbstverständlich auch andere serielle
Terminalprogramme wie z.B. Hyperterminal mit Direktverbindungen
zu den entsprechenden COM-Port verwendet werden.
Hinweis: Bei einer evt. Überprüfung, ob sich
das Web-IO wirklich auf seine Werkseinstellungen zurückgesetzt
hat, muss zuvor der durch die vorherigen Telnet-Session erzeugte
dynamische ARP-Eintrag gelöscht werden. Erfolgt dieses nicht,
übernimmt Das Web-IO dem ersten der an seine MAC-Adresse
gerichteten Pakete wieder die dort enthaltene Ziel-IP-Adresse
und speichert sie als seine eigene ab. Kommando für das Löschen eines ARP-Eintrages: arp
-d [IP-Adresse]
Warum erscheint das Konfigurations-Menü
des Web-IO mit serieller Com-Server Funktionalität bei
einer Telnet-Verbindung nicht?
Das Konfigurationsmenü des Web-IO ist nur über den TCP-Port 1111
verfügbar. Wird die Verbindung aus dem Telnet-Client heraus ohne
ausdrückliche Festlegung der Portnummer 1111 aufgebaut, wird der
Telnet-Standard-Port 23 angenommen.Unter Windows kann die Web-IO-Konfiguration
am schnellsten über
"Start > Ausführen..." mit der Befehlszeile telnet [IP-Adresse] 1111
aufgerufen werden.
Wo finde ich aktuelle Versionen der
Firmware, Anleitungen, Tools usw. zu den Web-IO?
Der schnellste Weg führt über die auf unserer Homepage
zugängliche Insider-Suche. Geben Sie die Artikelnummer des
jeweiligen Web-IO an und wählen Sie in dem darunterfindlichen
Menü den gewünschten Punkt aus.
Warum gibt das Web-IO mit serieller Com-Server
Funktionalität auf der seriellen Schnittstelle keine
Daten aus?
Alle Web-IO mit serieller Com-Server Funktionalität arbeiten
als Standard mit Hardware-Handshake. Hierbei werden nur dann Daten
an das serielle Endgerät geschickt, wenn der Steuereingang CTS
auf Freigabepegel liegt. Sollte das vom Endgerät, bzw. vom Verbindungskabel
unterstützte Handshake-Verfahren unklar sein, empfiehlt es sich,
das Web-IO zunächst auf "No Handshake" zu konfigurieren.
In diesem Modus signalisiert die Schnittstelle auf allen Ausgängen
Sendefreigabe, und alle Daten werden ohne Rücksicht auf den Pegel
der Steuereingänge ausgegeben
Wie kann ein Mitschnitt des Netzwerkverkehrs
erzeugt werden?
Bei allen Endgeräten die mit einem Netzwerk verbunden sind,
können Kommunikationsprobleme auftreten, für die sich
auf den ersten Blick keine Ursache festmachen läßt.
In solchen Fällen ist es hilfreich den Datenverkehr dieser
Geräte mit einem Netzwerkanalysator aufzuzeichnen. Hinweise
zur Vorgehensweise finden Sie hier.
Wie können Web-IOs im Netzwerk
inventarisiert werden?
WuTility
Mit Hilfe des kostenlosen Com-Server und Web-IO Management- und
Inventarisierungstools WuTility
für Windows. Dieses findet automatisch alle im jeweiligen
Subnetz befindlichen Com-Server und Web-IO-Geräte (inkl.
derjenigen ohne gültige IP-Adresse) und erstellt eine Liste
mit deren wichtigsten Basisinformationen. Direkter Start der Telnet-Konfiguration,
Erstvergabe von IP-Adressen.
SNMP Besonders in großen Netzen ist häufig ein SNMP-basiertes,
zentrales Management vorzufinden. Alle Web-IOs verfügen über
einen SNMP-Agent, welcher die Integration in diese Umgebungen
ermöglicht. Neben der MIB-II wird auch eine Web-IO-spezifische
MIB (private MIB) unterstützt.
Warum ist nach Austausch eines Web-IO
dieses unter der "alten" IP-Adresse nicht mehr ansprechbar?
Die Ursache hierfür liegt häufig in der zeitnahen Verwendung
einer identischen IP-Adresse für 2 Geräte mit unterschiedlichen
MAC-Adressen. TCP/IP-Teilnehmer pflegen eine dynamisch verwaltete
ARP-Tabelle, welche die Zuordnungen von IP- zu MAC-Adressen enthält.
Wird ein Ersatz-Web-IO mit der gleichen IP seines Vorgängers
in Betrieb genommen, muß daher vor der Wiederaufnahme der
Kommunikation ggf. der "alte" ARP-Eintrag in dem letzten,
das IP-Protokoll auswertenden Gerätes, vor dem Web-IO gelöscht
werden.
ARP-Einträge werden nach einiger Zeit ohne Datenfluß
automatisch gelöscht, so dassbei einem größeren
Zeitraum zwischen Gerätetausch und Wiederaufnahme der Kommunikation
auf das manuelle Löschen verzichtet werden kann. Darüberhinaus
generiert das Web-IO bei einem Neustart spezielle ARP-Pakete die
der Aktualisierung des ARP-Caches neuerer TCP/IP-Stacks und Switches
dienen.
Beispiel 1: Ein Windows-Rechner kommuniziert ohne Verwendung
eines Routers mit einem Web-IO im gleichen IP-Subnetz . In disem
Fall reicht es aus, mit dem folgenden Kommando den nicht mehr
gültigen ARP-Eintrag zu löschen: arp -d [IP-Adresse]
Beispiel 2: Die Kommunikation mit einem Web-IO läuft
über einen/mehrere Router. Nach einem Austausch muß
der ARP-Eintrag des letzten, vor dem Web-IO liegenden Routers
(Gateways), gelöscht werden. Die konkrete Vorgehensweise
entnehmen Sie bitte der Dokumentation des jeweiligen Herstellers.
Hinweis: Da Switches ebenfalls die MAC-Adressen der
angeschlossenen Geräte auswerten und speichern, sind diese
bei einem Gerätetausch ebenfalls zu berücksichtigen.