Sofort. Ohne jede Programmierung.
Unter Verwendung der vorhandenen Komponenten auf der Geräte- und auf der
Softwareseite.
Drei Fachleute hatten schon 3 Stunden diskutiert wie man die intelligenten Alarmzentralen mit Modemsteuerung
in Bonn und Paris kostengünstig mit der Gebäudeüberwachung in Berlin verbinden
sollte. Da zog der Hauselektriker eine kleine blaue Box aus der Hosentasche
und behauptete, daß er alle Verbindungen sofort herstellen könnte, da
das Netzwerk bereits alle Standorte verband.
Die Details
Alarmanlagen, Meßgeräte, Klimaüberwachungen, sowie die zugehörigen
steuernden Programme setzen für den Austausch von Alarmen oder Konfigurationsdaten
häufig ein an die RS232-Schnittstelle angeschlossenes Wählmodem voraus,
dessen Steuerung über den AT-Befehlssatz erfolgt. Da viele Unternehmen
bereits über eine Netzwerkinfrastruktur verfügen welche die verteilten
Standorte untereinander verbindet, liegt es nahe diese für die Übertragung
der seriellen Daten mitzunutzen.
Da die LAN-Modems auf der seriellen Seite über einen AT-Kommandointerpreter
verfügen, ist es möglich ohne jeglichen Programmieraufwand das kostenpflichtige
Wählnetz durch die existierenden TCP/IP-Kommunikationswege zu ersetzen.
Lediglich die bisher verwendete Rufmummer wird durch eine IP-Adresse
oder den entsprechenden IP-Namen ersetzt.